Diagnose Parkinson - und nun?



Mit der Diagnose Parkinson beginnt für die meisten ein angstbesetztes Leben. Ein Leben voller Ungewissheit, ein Leben mit der Gewissheit, dass Parkinson unheilbar ist, ein Leben mit der Gewissheit, dass Parkinson fortschreitet - nicht in Schüben, sondern schleichend, tückisch. Eine so komplexe und in viele Lebensbereiche eingreifende Erkrankung wie Parkinson zieht immer in die gesamte Familie ein und fordert damit sowohl Betroffene als auch Co-Betroffene: die Lebenspartner, die Familienangehörigen!

Je nach Krankheitsverlauf können die Problemstellungen für Betroffene und ihre Partner/Familien im Alltag, in der gesamten Lebensgestaltung so gravierend und belastend werden, dass sie deutlich mehr Hilfe, Begleitung und Unterstützung benötigen als nur Medikamente und begleitende Bewegungs- und/oder Sprachtherapien. 

Als co-betroffene Tochter habe ich unsere Tauberbischofsheimer Selbsthilfegruppe „PARKINSON Lebensfreu(n)de“ für Betroffene und Lebenspartner gegründet.  In unserer Gruppe soll der Fokus auf "LEBEN" liegen - auf einem maximal lebenswertem Leben MIT Parkinson. 


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